WEBSITE INTELLIGENCE
Die gesamte Risikofläche Ihrer Website sehen — und gezielt verbessern.
Quantivus Observatory vereint passive Sicherheitsprüfungen, technisches SEO, Barrierefreiheit, Datenschutz, Performance und regulatorische Nachweise in einem nachvollziehbaren Ablauf. Teams erhalten Befunde mit Kontext, reproduzierbare Evidenz und Berichte, die direkt in Behebung und Governance überführt werden können.
- 21
- abgegrenzte Analysemodule
- 5.078
- einsehbare Katalogtests
- 7
- Berichtsformate
Eine Prüfung, sechs Entscheidungsebenen
Eine Website kann schnell sein und trotzdem riskante Header, unzugängliche Interaktionen, defekte Links oder schwache Datenschutzsignale aufweisen. Observatory bewertet diese Themen gemeinsam, damit Entwicklung, Sicherheit, Marketing und Governance mit derselben Evidenz arbeiten.
- Passive Sicherheitslage und öffentlich sichtbare Angriffsfläche
- Technisches SEO, Metadaten, Crawlability und Content-Qualität
- Barrierefreiheit und responsive Nutzung
- Performance und browserbasierte Messungen
- Datenschutz, Cookies und Dritttechnologien
- Evidenzzuordnung für EU AI Act, BSI und weitere Frameworks
Beispiel: Ein neues Kundenportal mit weniger blinden Flecken starten
Vor dem Start eines neuen Portals kann ein digitales Team die geplante öffentliche Domain prüfen und Entwicklung, Marketing und Datenschutz eine priorisierte Sicht bereitstellen. Security sieht Header und Transportsignale, SEO sieht Indexierbarkeit und Metadaten, Barrierefreiheit sieht Nutzungshürden und der Datenschutz sieht Cookies sowie Dritttechnologien.
- Ausgangslage vor dem Go-live prüfen und Evidenz festhalten
- Technische Befunde dem zuständigen Umsetzungsteam zuordnen
- Management-Zusammenfassung und entwicklungsnahe Maßnahmenliste exportieren
- Nach dem Start wiederkehrende Prüfungen einplanen
Ein transparenter Testkatalog
Das Repository weist 194 native Prüfungen und 4.884 geeignete vorgelagerte HTTP-Definitionen im Katalog aus. Erkennung, Anwendbarkeit, Ausführungsfehler, Treffer und Ausschlüsse bleiben getrennt; ein Ergebnis ohne Treffer wird niemals als Zertifizierung dargestellt.
- Testidentität, Modul, Version und Evidenzquelle
- Dokumentierte Ausschlussgründe
- Begrenzte Zeitbudgets und Teilergebnisse
- Modulauswahl nach Ziel und Prüfzweck
- Nachvollziehbarkeit für technische und fachliche Prüfer
- Versionierte Pläne für kontrollierte Weiterentwicklung
Sicheres Scanning als Grundprinzip
Ziele werden vor und während des Scans geprüft. Öffentliche Adressen, erlaubte Ports, DNS-Pinning und erneute Redirect-Prüfung reduzieren SSRF- und Target-Switching-Risiken. Optionale aktive Templates setzen verifizierte Kontrolle und ausdrückliche Autorisierung voraus.
- Validierung öffentlicher Ziele und Weiterleitungen
- Mandantenbezogene Zulassung, Kontingente und API-Schlüssel
- Isolierte Browser- und Template-Runner, sofern aktiviert
- Begrenzte Worker und abbrechbare Aufträge
- Unveränderliche Berichtsanlagen und Aufbewahrung
- Nur eigene oder ausdrücklich freigegebene Systeme prüfen
Berichte für den nächsten Arbeitsschritt
Ergebnisse lassen sich für Entwicklung, Audit oder Management passend archivieren und bereitstellen. Die Berichtssprache wird je Export gewählt und ist nicht an die Bedienoberfläche gebunden.
- HTML, JSON, CSV und SARIF für technische Abläufe
- Markdown und DOCX für gemeinsame Behebung
- PDF für Management und Audit
- Deutsch, Englisch und brasilianisches Portugiesisch
- Signierte Archivpakete und Legal Hold
- Terminierte Überwachung und Zustellung an verifizierte Empfänger
Getrennte Oberflächen für klare Verantwortung
Kunden-, Agentur- und Quantivus-Administration laufen als getrennte Portale. Das unterstützt White-Label-Agenturen, Kundenarbeitsbereiche und zentrale Plattformsteuerung, ohne Rollen zu vermischen.
- Kundenprojekte, Scans, Berichte und Behebung
- Agenturportfolio und Branding
- Zentrale Freischaltung mit Ablauf und Widerruf
- Jobs, Statistiken, Nutzung und Qualitätstrends
- Stripe-Abonnements und Verbrauchskontingente
- Kalender, Warnungen und Prioritätswarteschlangen
Architektur und geeignete Einsatzfelder
Observatory basiert auf ASP.NET Core 10 und Blazor mit containerisierten APIs, Workern und Datendiensten. PostgreSQL, Redis und MinIO unterstützen dauerhaften Betrieb. Externe Anbieter und aktive Tests unterliegen dokumentierten Konfigurations- und Abnahmekriterien.
- Betreiber mehrerer öffentlicher Websites
- Agenturen mit wiederholbaren Kundenberichten
- Entwicklungs- und Sicherheitsteams mit Behebungsprioritäten
- Governance-Teams mit Auditnachweisen
- Organisationen mit mehrsprachigen Berichten
- Programme mit Monitoring statt Einmalprüfung
Website-Audit und Monitoring: den passenden Prüfumfang wählen
Ein SEO-Audit untersucht Crawlbarkeit, Metadaten und technische Inhaltsprobleme. Eine Website-Sicherheitsprüfung betrachtet die Angriffsfläche; eine Prüfung der Barrierefreiheit die Nutzung durch unterschiedliche Menschen. Quantivus Observatory verbindet diese Perspektiven, damit Teams Befunde im Zusammenhang priorisieren können.
- Für Agenturen: wiederholbare Website-Audits und Kundenberichte
- Für Website-Betreiber: regelmäßiges Monitoring und priorisierte Behebung
- Für Sicherheits- und Compliance-Teams: dokumentierte Befunde zur fachlichen Prüfung
FAQ
Häufige Fragen, klar beantwortet
Umfang, Bereitstellung und Konditionen werden für Ihren konkreten Einsatz bestätigt.
Belegt ein sauberes Ergebnis die Compliance?
Nein. Observatory dokumentiert beobachtete Evidenz und Testergebnisse. Ein bestandener technischer Check ist keine rechtliche Zertifizierung.
Können Agenturen mehrere Kunden verwalten?
Ja. Die Architektur trennt Agentur- und Kundenportale und unterstützt Portfolioverwaltung sowie agenturbezogene Branding- und E-Mail-Einstellungen.
Welche Berichtsformate gibt es?
Die dokumentierte Pipeline unterstützt HTML, JSON, CSV, SARIF, Markdown, DOCX und PDF mit lokalisierten Exporten.
Sind regelmäßige Prüfungen möglich?
Ja. Opt-in-Monitore, Kalenderplanung, Warnungen und Berichtsarchive sind vorgesehen; einsatzbezogene Integrationen müssen konfiguriert werden.
Wie wähle ich den passenden Einsatzumfang?
Beginnen Sie mit einem Anwendungsfall, den beteiligten Personen und den benötigten Nachweisen. Stimmen Sie Integrationen, Zugriffsrechte und Betriebsumfang in einer Demo vor der Einführung ab.
NÄCHSTER SCHRITT
Website-Befunde in einen priorisierten Verbesserungsplan überführen.
Nennen Sie Domains, Berichtssprachen und relevante Frameworks. Wir definieren einen sicheren Prüfumfang und das passende Betriebsmodell.